Das Bild zeigt eine Ärztin am Schreibtisch, die einem Patienten ein Röntgenbild erklärt.

Simone Grimm

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Wissenschaftliche Interessen

Mein besonderes Interesse gilt der Untersuchung der neurophysiologischen Korrelate grundlegender emotionaler Prozesse und Kompetenzen bei Gesunden und Depressiven mittels multimodaler Ansätze, d.h. einer Kombination verschiedener bildgebender Verfahren wie funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI), Magnetresonanzspektroskopie (MRS) und Elektroencephalographie (EEG).  Des Weiteren beschäftige ich mich mit der Frage, ob und wie die mit Teilaspekten emotionaler Kompetenz assoziierten neurobiologischen Prozesse durch pharmakologische und elektrische/ magnetische Stimulation moduliert werden können.

Kurzbiographie

  • Studium der Psychologie an der Humboldt Universität Berlin (1995-1999)
  • klinische Tätigkeit in der Abteilung für Neurologie/ BBK Bernau
  • Promotion an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich und Universität Magdeburg (2007)
  • wissenschaftliche Tätigkeit an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich
  • seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Psychiatrie/ Forschungsgruppe Affektive Neurowissenschaften an der FU Berlin.