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Ärztinnen und Ärzte in einer Sitzung

Forschungsgruppe Psychotische Störungen

Die Forschungsgruppe Psychotische Störungen befasst sich schwerpunktmäßig mit der Erforschung und Entwicklung alternativer psychotherapeutischer Behandlungsstrategien sowie interkultureller Stigmaforschung und der Erforschung neurokognitiver Defizite. Die einzelnen Projekte werden im Folgenden ausführlicher erläutert.

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Ansprechperson

Bei Fragen zu den Studien können Sie gerne telefonisch oder per E-Mail mit uns Kontakt aufnehmen.

Interessent*innen für ein praxisnahes Forschungspraktikum und/oder psychologische Masterarbeiten im Rahmen der Forschungsgruppe Schizophrenie können sich gerne mit Lebenslauf, kurzem Motivationsschreiben und möglicher Fragestellung bei der Studienleitung Dr. Kerem Böge melden. 

Weitere Ansprechpersonen:
Dr. Eric Hahn, Dr. Julian Hellmann-Regen, Dr. Marco Zierhut

Yoga-basierte Gruppentherapie bei psychotischen Störungen (YING)

Yoga-basierte Gruppentherapie bei psychotischen Störungen (YING)

Yoga-basierte Gruppentherapien für psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen sind sowohl in der psychiatrischen Forschung als auch in ambulanten und stationären Behandlungsangeboten mittlerweile gut etabliert. Für Patient*innen mit psychotischen Störungen, insbesondere Schizophrenien ist die Evidenzlage für Yoga-basierte Gruppentherapien allerdings noch unzureichend. Daher ist auch das Behandlungsangebot für diese Patient*innengruppe noch limitiert.

Diese YING Studie bietet die Möglichkeit, ein tieferes Verständnis für das subjektive Erleben der Patient*innen während der Gruppentherapie zu erlangen und neue Erkenntnisse über zugrunde liegende Wirkprozesse der Yoga-basierten Gruppentherapie im Rahmen eines mixed-methods Ansatzes zu gewinnen. Anhand der semi-strukturierten Interviews mit Patient*innen mit psychotischen und schizophrenen Störungen können derzeitige Einschränkungen Yoga-basierter Gruppentherapien hinsichtlich der Eignung, Anwendbarkeit und Effejtuv erfasst und entsprechend an die Zielgruppe angepasst werden. Durch eine kontinuierliche Einarbeitung der Rückmeldungen wird im Verlauf eine Yoga-basierte Gruppentherapie entwickelt, die sich an den Bedürfnissen von Patient*innen mit psychotischen Störungen orientiert und somit zu einem erweiterten therapeutischen Behandlungsangebot für diese Patient*innengruppe beitragen kann.

Die Beziehung zwischen Achtsamkeit, Empathie und dem oxytocinergen System bei psychotischen Störungen (OXYGEN)

Die Beziehung zwischen Achtsamkeit, Empathie und dem oxytocinergen System bei psychotischen Störungen (OXYGEN)

Das Projekt erforscht die Wechselwirkungen von achtsamkeitsbasierter Gruppentherapie (mindfulness-based group therapy; MBGT) mit dem sogenannte „Bindungshormon“ Oxytocin im Körper und damit verbundene Empathie bei Patient*innen mit psychotischen Störungen und weiter, ob bestimmte genetische Faktoren insbesondere mit bestimmten Oxytocin-Rezeptoren im Zusammenhang stehen. Das OXYGEN Projekt soll langfristig zur Verbesserung der therapeutischen Versorgung der Patient*innengruppe beitragen.

Aufbauend auf aktuellen Forschungen, die erstmals gezeigt haben, dass achtsamkeitsbasierte Interventionen (MBI) eine positive Wirkung auf biologische Variablen im Zusammenhang mit Empathie bei gesunden Teilnehmenden haben, soll nun der Einfluss achtsamkeitsbasierter Gruppentherapie (MBGT) auf das Oxytocinsystem bei Patient*innen mit psychotischen Störungen untersucht werden. Ferner untersuchen wir, ob polygene Risikoscores, zum Beispiel für kognitive und wahrgenommene Empathie zu Beginn der Studie, Messergebnisse beeinflussen. Darüber hinaus wird geprüft, ob spezifische genetische Ausprägungen im Oxytocin-Rezeptor-Gen Einfluss auf die Wirkung von MBGT auf klinische Parameter und Oxytocin-Spiegel haben. Schließlich werden wir aufbauend auf bisherigen Studienergebnissen Veränderungen auf klinische- und prozess-basierte Outcomes anschauen.

Dieses Projekt wird im Rahmen des NARSAD Young Investigator Grant 2021 der Brain & Behavior Research Foundation gefördert.

Effekte und Nebenwirkungen von Meditation

Effekte und Nebenwirkungen von Meditation

Mittels einer international durchgeführten Querschnittstudie werden mögliche Effekte und Nebenwirkungen von Meditation erforscht. Die bisherigen Untersuchungen konzentrierten sich maßgeblich auf die positiven Auswirkungen von Meditation, welche unter anderem durch eine Reduktion von Ängsten und Stresserleben, eine Verringerung depressiver Symptome und eine Verbesserung des Wohlbefindens gekennzeichnet ist. Die aktuelle Studienlage zu Risiken und Nebenwirkungen von Meditation ist jedoch quantitativ und qualitativ unzureichend. Beispielsweise beinhalten weniger als 25 % der vorliegenden Studien zu Meditation eine methodische Erfassung von Nebenwirkungen oder sich negativ auswirkende Effekte.

Aufgrund der zunehmenden klinisch-therapeutischen Anwendung von Meditation und achtsamkeitsbasierten Verfahren und des Mangels an Untersuchungen zu möglichen Risiken und Nebenwirkungen besteht Bedarf nach einer Erweiterung des Wissens über Prävalenz und Art möglicher Nebenwirkungen und negativer meditationsbedingter Effekte. Die Ergebnisse der Studie unterstützen die Entwicklung von individuellen und prozessorientierten Psychotherapieansätzen.

Achtsamkeit bei psychotischen Störungen (SENSE)

Achtsamkeit bei psychotischen Störungen (SENSE)

Neben dem stationären, teilstationären und ambulanten Psychotherapieangebot bei psychotischen Störungen unserer Klinik, erforschen wir, basierend auf den Grundlagen der Kognitiven-Verhaltenstherapie (KVT), die Wirksamkeit einer achtsamkeitsbasierten Gruppentherapie (engl.: mindfulness-based group therapy, MBGT) bei Patient*innen mit Erkrankungen aus dem Spektrum der schizophrenen Störungen.

Ziel des Forschungsprojekts ist es, individuelle Faktoren von Patient*innen mit psychotischen Störungen, die zur Aufrechterhaltung von Symptomen beitragen, im Rahmen einer MBGT zu erforschen. Achtsamkeit wird als eine offene, flexible und wertfreie Aufmerksamkeit gegenüber dem gegenwärtigen Moment verstanden werden. Dabei erzielte MBGT wissenschaftlich nachgewiesene und anhaltende transdiagnostische psychotherapeutische Effekte. Unter Berücksichtigung der Symptomatik der Patient*innen wird eine ausführliche personenbezogene klinisch-psychologische Differentialdiagnostik durchgeführt, um zusätzlich zu unserer stationären, teilstationären oder ambulanten universitären therapeutischen Versorgung an der MBGT teilnehmen zu können.

Der kontextabhängige Einfluss des Oxytocin-Systems auf Empathie bei Patient*innen mit Schizophrenie

Der kontextabhängige Einfluss des Oxytocin-Systems auf Empathie bei Patient*innen mit Schizophrenie

Die Studie dient der Untersuchung der Wirkung von Oxytocin auf die Empathiefähigkeit bei Patient*innen mit Schizophrenien. Das Neuropeptid Oxytocin wurde in bisherigen Studien insbesondere mit sozialfördernden und angstlösenden Effekten assoziiert. Auf neurobiologischer Ebene basieren durch Oxytocin vermittelte soziale Effekte auf einen Einfluss auf das komplex geregelte mesokortikolimbische Dopamin-System. In Voruntersuchungen konnte bereits gezeigt werden, dass Oxytocin die neuronalen Verbindungen zwischen den Netzwerken zur sozialen Belohnungserwartung und den Netzwerken für sozioemotionale Prozesse im Gehirn erhöht, was auf einer Verhaltensebene zu vermehrter sozialer Aktivierung, Motivierung und auch zu verbesserter sozialer Wahrnehmung führt.

Weiterhin konnte bei gesunden Personen nach einer Oxytocin-Gabe eine durch die Amygdala modulierte Zunahme von Empathie gezeigt werden. Insbesondere die primären psychotischen Erkrankungen, wie die Schizophrenien sind mit Defiziten in der Domäne der sozialen Kognition einschließlich der Empathie assoziiert, wobei hierbei der Ausprägungsprägungsgrad einer Negativsymptomatik eine wichtige vermittelnde Rolle spielt. Eine weitere Studie konnte eine signifikant geringere Ausprägung von Empathie sowie einen signifikant geringeren Oxytocin-Spiegel bei Patient*innen mit Schizophrenie im Vergleich zu gesunden Probanden nachweisen. Nach der Hypothese der sozialen Salienz, die eine erhöhte Bedeutung oder Auffälligkeit bestimmter sozialer Reize beschreibt, variiert die Wirkung von Oxytocin in Abhängigkeit von spezifischen Kontexten und individuellen Variablen der wahrnehmenden Person, wie beispielsweise der Ausprägungsgrad einer Negativsymptomatik. Das Forschungsprojekt soll daher aufbauend auf solchen Vorbefunden einen Effekt von Oxytocin auf Empathie im Rahmen eines positiv erlebten und kontrollierten Kontextes, insbesondere bei Patient*innen mit Schizophrenien in Abhängigkeit von Negativsymptomen, erforschen.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Junior Clinician Scientist Programms der Charité –Universitätsmedizin Berlin und des Berlin Institute of Health gefördert.

Bestimmung von Wirkstoffkonzentrationen im Haar von Patient*innen unter Medikation mit Psychopharmaka (Antidepressiva, Antipsychotika, Benzodiazepine)

Bestimmung von Wirkstoffkonzentrationen im Haar von Patient*innen unter Medikation mit Psychopharmaka (Antidepressiva, Antipsychotika, Benzodiazepine)

Die Untersuchung dient der rückwirkenden Bestimmung von Wirkstoffkonzentrationen im Haar von Patienten mit regelmäßiger Einnahme von Psychopharmaka über einen längeren Zeitraum (mind. 3 Monate). Die Haaranalyse ist heute eine in vielen forensisch-toxikologischen Fragestellungen etablierte Untersuchung, die z.B. im Rahmen von Alkohol- oder Drogenabstinenzuntersuchungen angewendet wird. Trotz intensiver Forschung auf dem Gebiet der Haaranalyse gibt es für diese, sich dynamisch entwickelnde Substanzgruppe, bisher wenige Daten. Eine Einschätzung von Haarbefunden im Rahmen von klinischen oder forensischen Kontexten ist somit stark erschwert. Die Untersuchung beschäftigt sich neben der Erfassung von Wirkstoffkonzentrationen mit der Frage, inwieweit ein statistischer Zusammenhang zwischen der eingenommenen Dosis und der Wirkstoffkonzentration im Haar besteht und ob dieser für eine nicht-invasive Untersuchung der Medikamenteneinnahme geeignet ist.

Psychotherapie für Menschen mit Stimmenhören (RELATE)

Psychotherapie für Menschen mit Stimmenhören (RELATE)

Akustische Halluzinationen in Form von Stimmen sind häufig mit psychischen Belastungen und einer Verminderung des sozialen Funktionsniveaus verbunden. Klinisch-psychologische Forschung zeigt, dass belastende Beziehungen zu negativen Stimmen, analog zu sozialen Beziehungen, durch festgefahrene (typischerweise passive oder aggressive) Reaktionen des Stimmenhörers aufrechterhalten werden. Darauf aufbauend wird in einem neuartigen psychotherapeutischen Ansatz unter dem Namen „Relating Therapy“ versucht, mittels erlebnis- und verhaltensorientierter Methoden eine selbstbewusstere und konstruktive Interaktion mit belastenden Stimmen zu entwickeln

Menschen mit Stimmenhören erhalten im Rahmen der Relating Therapy die Gelegenheit, das eigene Verhalten in schwierigen Interaktionen (mit Stimmen, aber auch mit anderen Menschen) zu reflektieren. Mittels praktischer Übungen werden Veränderungen in der eigenen Reaktionsweise erprobt und trainiert. Für Stimmenhörende verspricht dieser Ansatz eine Stärkung des Selbstvertrauens, der Durchsetzungsfähigkeit und der Fähigkeit zur Abgrenzung gegenüber belastendender Stimme. Somit können auch Angst- und Stresserleben, reduziert werden und eine Steigerung der Lebensqualität trotz vorhandenem Stimmenhören erreicht werden.

In einer ersten Pilotstudie aus England zeigte sich ein großer Effekt der Relating Therapy auf die stimmenbezogene Belastung der Betroffenen. In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt soll daher nun die Wirksamkeit der Relating Therapy in einer größer angelegten Pilot- und Machbarkeitsstudie mit einem randomisiert-kontrollierten Design in mehreren Studienzentren in Deutschland untersucht werden.

Beteiligte Zentren

  • Projektleitung: Psychotherapeutische Hochschulambulanz, Universität Hamburg (Leitung Prof. Dr. Tania Lincoln)
  • Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Hamburg (Leitung Prof. Dr. Jürgen Gallinat)
  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Benjamin Franklin - Charité Universitätsmedizin Berlin (Leitung Dr. Dr. Kerem Böge)
  • Institut für Psychologische Psychotherapie Bremen (Leitung PD Dr. Thomas Lang; in Kooperation mit der Psychiatrischen Fachabteilung, Ameos Klinikum, Bremen, Leitung Prof. Dr. Uwe Gonther)
  • Psychotherapeutische Hochschulambulanz am Institut für Psychologie der Universität Leipzig (Leitung: Prof. Dr. Cornelia Exner)

Förderer: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Projekt LI 1298/9-1


Literatur

Ausgewählte Publikationen

Auswahl an Publikationen im Modul Schizophrenie

Ahlers E*, Hahn E*, Ta T, Gourdazi E., Dettling M, Neuhaus A, Smoking improves divided attention in schizopherenia; Psychopharmacology 2014. *shared authorship

Böge, K., & Hahn, E. SENSE – Achtsamkeit bei psychotischen Störungen. Ein Gruppentherapiemanual für die stationäre, tagesklinische und ambulante Behandlung. 2021; Beltz.

Böge, K., Hahne, I., Bergmann, N., Wingenfeld, K., Zierhut, M., Thomas, N., Ta, T.M., Bajbouj, M., Hahn, E. (2021). Mindfulness-based group therapy for in-patients with schizophrenia spectrum disorders - Feasibility, acceptability. and preliminary outcomes of a rater-blinded randomized controlled trial. Schizophrenia Research

Böge, K., Ergen, E., Hahn, E. ACT bei psychotischen Störungen. In: Romanczuk-Seiferth N, Burian R, Diefenbacher A. (Hrsg.) ACT in der Klinik und Tagesklinik. 2020; Kohlhammer.

Böge, K., Karadza, A., Fuchs, L. M., Ehlen, F., Ta, T. M., Thomas, N., Bajbouj, M., & Hahn, E. (2020a). Mindfulness-based interventions for in-patients with schizophrenia spectrum disorders - A qualitative approach. Frontiers in Psychiatry. 11.  doi:10.3389/fpsyt.2020.00600

Böge, K., Schaeuffele, C., Jacobsen, P., Chadwick, P., Ergen, E., Hahne, I., Bergmann, N., Boettcher, J., Wingenfeld, K., Bajbouj, M., Hahn, E. (2020b). Validation of the German version of the Southampton mindfulness questionnaire (SMQ). Mindfulness. doi:10.1007/s12671-020-01447-x

Hahn, C*., Hahn, E*., Dettling, M., Güntürkün, O., Ta, T.M., Neuhaus, A.H. Effects of smoking history on selective attention in schizophrenia. Neuropharmacology. 2012 Mar; 62(4):1897-902. doi: 10.1016/j.neuropharm.2011.12.032. * geteilte Erstautorenschaft

Hahn E., Ta, T.M., Hahn, C., Kuehl, L.K., Ruehl, C., Neuhaus, A,H., Dettling, M. Test-retest reliability of Attention Network Test measures in schizophrenia. Schizophrenia Research. 2011 Dec; 133(1-3):218-22. doi: 10.1016/j.schres.2011.09.026.

Regen, F., Cosma, N.C., Otto, L.R., Clemens, V., Saksone, L., Gellrich, J., Uesekes, B., Ta, T.M., Hahn, E., Heuser, I., Hellmann-Regen, J. Clozapine modulates retinoid homeostasis in human brain and normalizes serum retinoic acid deficit in patients with schizophrenia. Molecular Psychiatry. 2020 June, doi: 10.1038/s41380-020-0791-8

Regen F*, Herzog I*, Hahn E, Le Bret N, Otte C, Dettling M, Heuser I, Hellmann-Regen, J. (2015). Patient-specific in-vitro approach reveals distinct functional alterations in clozapine-induced agranulocytosis. Toxicology and Applied Pharmacology. 2017 Feb 1; 316:10-16. doi: 10.1016/j.taap.2016.12.003

Shen, C., Popescu, F.C., Hahn, E., Ta, T.M., Dettling, M., Neuhaus, A.H. Neurocognitive Pattern Analysis Reveals Classificatory Hierarchy of Attention Deficits in Schizophrenia. Schizophrenia Bulletin. 2014 Jul; 40(4):878-85. doi: 10.1093/schbul/sbt107

Opgen-Rhein, C., Neuhaus, AH., Urbanek, C., Hahn, E., Sander, T., Dettling, M. Executive attention in the Attention Network Test: reduced conflict cost in schizophrenia and the impact of COMT Val108/158Met polymorphism. Schizophrenia Bulletin. 2008 Nov; 34:1231-1239. doi: 10.1093/schbul/sbm155

Publication Area - Genetics and Attention:

Hahn E, Ta TM, Hahn C, Kuehl LK, Rühl C, Neuhaus AH, Dettling M. Test-retest reliability of Attention Network Test measures in schizophrenia. Schizophrenia Research. 2011 Dec;133(1-3):218- 22. doi: 10.1016/j.schres.2011.09.026.

Hahn C*, Hahn E*, Dettling M, Güntürkün O, Ta TMT, Neuhaus AH. Effects of smoking history on selective attention in schizophrenia. Neuropharmacology. 2012 Mar;62(4):1897-902. doi: 10.1016/j.neuropharm.2011.12.032. * geteilte Erstautorenschaft

Hahn E, Vollath A, Ta TM, Hahn C, Kühl LK, Dettling M, Neuhaus AH. Assessing long-term test-retest reliability of the CPT-IP in schizophrenia. Pols One. 2014 Jan 8;9(1): e84780. doi: 10.1371/journal.pone.0084780.

Opgen-Rhein C, Neuhaus AH, Urbanek C, Hahn E, Sander T, Dettling M. Executive attention in the Attention Network Test: reduced conflict cost in schizophrenia and the impact of COMT Val108/158Met polymorphism. Schizophrenia Bulletin. 2008 Nov; 34: 1231-1239. doi: 10.1093/schbul/sbm155

Neuhaus AH, Karl C, Hahn E, Trempler NR, Opgen-Rhein C, Urbanek C, Hahn C, Ta TMT, Dettling M. Dissection of early bottom-up and top-down deficits during visual attention in schizophrenia. Clinical Neurophysiology 2011 Jan;122(1):90-8. doi: 10.1016/j.clinph.2010.06.011.

Neuhaus AH, Popescu F, Grozea C, Hahn E, Hahn C, OpgenRhein C, Urbanek C, Dettling M. Single-subject classification of schizophrenia by event-related potentials during selective attention. Neuroimage. 2011 Mar 15;55(2):514-21. doi: 10.1016/j.neuroimage.2010.12.038.

Hahn C, Neuhaus AH, Pogun S, Dettling M, Kotz SA, Hahn E, Brüne M, Güntürkün O. (2011). Smoking reduces language lateralization: a dichotic listening study with control participants and schizophrenia patients. Brain & Cognition. 2011 Jul;76(2):300-9. doi: 10.1016/j.bandc.2011.03.015.

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