Schlafstörungen

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Ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Schlafstörungen finden Sie gesondert auf der Seite des Kompetenzzentrums für Schlafmedizin.

Klinische Studien zur Erprobung neuer Therapieansätze zur Behandlung von Schlafstörungen

Der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (Heft 27, 2005) ist zu entnehmen, dass ca. 25% der Erwachsenen an Schlafstörungen leiden, und mehr als 10% erleben ihren Schlaf häufig oder dauerhaft als nicht erholsam. Ursachen für die geklagten Beschwerden können ganz unterschiedlich sein, so werden in dem neuesten Klassifikationssystem für Schlafstörungen mehr als 80 verschiedene Schlafstörungen unterschieden. Ebenso vielfältig wie das klinische Beschwerdebild und deren Ursachen sind auch die Ansätze zur Behandlung der schlafmedizinischen Erkrankung. In der Therapie werden je nach Art der Erkrankung sowohl nicht-medikamentöse als auch medikamentöse Verfahren eingesetzt. Mit zunehmender Kenntnis über pathophysiologische Mechanismen, die der Erkrankung zugrunde liegen eröffnen sich auch stets neue Ansätze für medikamentöse Therapien. Unser Schlaflabor beteiligt sich regelmäßig an klinischen Studien, in denen ein Therapieerfolg neuer Medikamente getestet wird.

Bei Interesse zur Teilnahme an einer unserer klinischen Studien nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ihr Ansprechpartner

Prof. Dr. Heidi Danker-Hopfe

Leiterin des Labors für Klinische Psychophysiologie (mit Schlaflabor)

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