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13.07.2017

Studienteilnehmerinnen für MRT-Studie

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Studienteilnehmerinnen für MRT-Studie

Der Effekt von Cortisol auf den Gedächtnisabruf bei Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung und Borderline-Persönlichkeitsstörung: Eine Studie zu den neuronalen Korrelaten einer Hydrocortisongabe.

Wir wollen den Einfluss von Cortisol auf verschiedene Gedächtnisfunktionen mittels Magnetresonanztomographie (MRT) untersuchen, um so die neuronalen Grundlagen dieser Prozesse besser zu erforschen.

Dafür finden insgesamt 5 Termine statt, an denen u. a. verschiedene Gedächtnistests gemacht werden. An zwei Terminen wird eine MRT-Untersuchung durchgeführt, vor der jeweils Hydrocortison oder ein Placebo eingenommen werden soll. Hydrocortison ist ein dem körpereigenem Hormon Cortisol ähnlicher Wirkstoff, bei dem nach einer Einmalgabe, wie in der Studie, keine Nebenwirkungen zu erwarten sind. Auch beim MRT handelt es sich um ein nicht-invasives Verfahren.

Für diese Studie suchen wir weibliche Teilnehmerinnen (18-40 Jahre alt) mit der Diagnose Posttraumatische Belastungsstörung.

In einem ausführlichen Telefongespräch erhalten Sie weitere Informationen zur Studie und wir klären mit Ihnen, ob eine Teilnahme in Frage kommt.

Für Ihre Teilnahme an der Studie ist eine angemessene Aufwandsentschädigung vorgesehen.

Kontakt

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Metz (Tel: 030-450-517548, E-Mail: sophie.metz(at)charite.de.



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